Da haben wir den Salat!

Man kann es nicht leugnen: Wir sind schon stolz auf unser Sortiment bei IKEA (meistens jedenfalls) und gerade wenn wir neue Produkte auf den Markt bringen, ist die Neugier bei vielen Kollegen groß, die Neuheiten mal selbst auszuprobieren. Bei neuem Geschirr oder Bücherregalen ist der Überraschungseffekt nicht so groß, denn da ist die Funktion ja allgemein bekannt.

Ikea Salat 2 Neu

Als wir aber unser Serien KRYDDA und VÄXER gestartet haben, war die Neugier besonders groß, denn die Produkte ermöglichen die Salat- und Kräuterzucht zu Hause mit Hilfe einer Hydrokultur und sind mit einer LED Beleuchtung ausgestattet, so dass die Zucht auch in der dunkelsten Ecke der Wohnung oder im Keller funktioniert.

Bei uns in der Verwaltung haben wir die Neugier auf das neue Sortiment mit einem Wettstreit gestillt: zwei bunt zusammengewürfelte Teams haben um die Wette gesät, gewässert und gedüngt, um die besten Zuchtergebnisse zu erzielen. An prominenter Stelle im Büro konnten alle Kolleginnen und Kollegen die Erfolge beobachten und während am Anfang noch die Angst überwog, dass das vielleicht alles nichts werden würde (beim Anblick von ein paar Samenkörnern auf kleinen Kissen aus Steinwolle konnte waren die Zweifel auch verständlich), aber schon nach der ersten Woche fing es an zu grünen und die Setzlinge konnten umgepflanzt werden.

Ikea Salat 4

Die beiden Teams („Growth with impact“ gegen die „Seed Dealer“) hatten neben dem Wunsch zu gewinnen, auch noch ein anderes Ziel vor Augen: am Ende der sechswöchigen Aktion waren alle Kolleginnen und Kollegen aus dem Büro zum großen Salatessen eingeladen – und die Vorstellung, dass es Salat für ein paar Hundert Mitarbeiter geben solle, trieb so manchem Teilnehmer den Schweiß auf die Stirn. Aber je größer die Pflanzen wurden und je mehr sie nach Salat aussahen, desto größer wurde die Zuversicht und das gemeinsame Hegen und Pflegen wurde zu einem Highlight für alle Beteiligten. Und mit der wachsenden Zuversicht kam auch die Lust, über das reine Anpflanzen hinaus zu gehen. Plötzlich wurden in den „Grünanlagen“ die ersten „Bewohner“ gesichtet. Nein, keine Schädlinge, sondern Figuren, Tiere und noch so allerhand anderes. Schließlich entstand beim „Growth with impact“-Team eine ganz eigene Infrastruktur während die „Seed Dealer“ ihre Zucht um ein selbstgemachtes Rezeptheft ergänzten.

Als es schließlich an die Kür der Gewinner ging – und das große Salatessen anstand, war die Nervosität groß, welches Team wohl den Sieg davon tragen würde und ob der Salat und die Kräuter denn auch wirklich schmecken würden. Am Ende konnten alle mehr als zufrieden sein: die Jury erklärte beide Teams zu Gewinnern und jedes Teammitglied bekam ein Erstausstattung von KRYDDA und VÄXER zur Salatzucht zu Hause und die Kolleginnen und Kollegen saßen in großer Runde bei guter Laune und leckerem Essen zusammen – und wir mussten das selbst gezüchtete Grün nur um ein kleines bisschen regionales Bio-Gemüse und andere Kleinigkeiten ergänzen damit alle satt wurden.