Fika-Interview mit Stephan Laufenberg

Ein Sich-selbst-putzendes-Badezimmer? Das wäre für Stephan Laufenberg auf jeden Fall ein Produkt, das IKEA noch erfinden sollte. Wie der Einrichtungshauschef in Kaarst seinen Arbeistag beginnt, welche Superheldenkraft er gerne hätte und was er an seinem Job am meisten liebt, erfahrt ihr in unserem Fika-Interview – am besten ein Heißgetränk zum Lesen bereithalten und unsere kleine schwedische Kaffeepause genießen.

Name: Stephan Laufenberg

Alter: 46

Wohnort: Düsseldorf bei Kaarst ;-)

Beruf: Einrichtungshauschef IKEA Kaarst

Was genau machst du da?


Als Einrichtungshauschef arbeite ich zusammen mit rund 350 Mitarbeitern in unserem „More sustainable store“ in Kaarst. Unser Einrichtungshaus legt besonderen Wert auf das Thema Nachhaltigkeit, und das in vielen verschiedenen Aspekten: sei es unser Fokus auf unsere nachhaltigen Produkte, das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Anlagen unserer Gebäudetechnik und natürlich die Konzentration auf Mensch und Gesellschaft.

Für mich als Einrichtungshauschef eine schöne, spannende und herausfordernde Aufgabe, die wir nur gemeinsam als Team meistern können! Das Team ist das, was mir in meinem Job am meisten Spaß macht, und auf das ich stolz bin.

Lieblingsort: 
Toskana – Ruhe, Landschaft, Architektur sowie leckeres Essen und Wein!

Kontakt: stephan.laufenberg@ikea.com

Ikea Cb Interview Stephan Laufenberg Thumb

Du darfst drei Gegenstände (von IKEA) mit auf eine einsame Insel nehmen. Welche wären das?

Ich brauche nur zwei: Den Apfelteiler SPRITTA, denn er macht es mir jeden Tag leicht, etwas Gesundes zu essen, und das Plaid POLARVIDE. Es bietet mir Schutz, Wärme und was Weiches zum Anlehnen, falls ich mich doch zu einsam fühlen sollte.

Was ist das schlimmste / schrägste was dir bisher im Job passiert ist?

In meinem Job gibt es fast jeden Tag Dinge, die nicht vorhersehbar sind. Die schlimmen Dinge sind Gott sei Dank sehr selten, schräge oder lustige Dinge sind schon des Öfteren dabei. Toll ist, wenn man am Ende des Tages zurückschauen und sagen kann: „Das haben wir als Team mal wieder gut hinbekommen“. Wenn man dabei noch lachen kann, ist es umso besser.

Was machst du zuerst, wenn du morgens auf die Arbeit kommst?

Mich umziehen, einen Kaffee genießen und dabei schon mit den ersten Kollegen sprechen, was bei ihnen anliegt und was sie gerade umtreibt.

KÖTTBULLAR oder Hot Dog?

Hot Dog – und in letzter Zeit sehr gerne auch den neuen Veggie-Dog!

Welches Produkt sollte IKEA deiner Meinung nach noch erfinden?

Das Sich-selbst-putzende-Badezimmer.

Welche Sachen / Produkte kaufst du nur online?

Ich bin gerne Einzelhändler und liebe es, einkaufen zu gehen, neue Produkte und Läden zu entdecken und mit Menschen in Kontakt zu treten. Wenn ich online einkaufe, dann meistens Dinge, die ich schon vorher kannte und nachbestelle. Aber ich würde lügen, wenn ich nicht auch schon das ein oder andere beim „Sofashoppen“ bestellt habe, was mich spontan angesprochen hat.

Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?

Gute Frage – keine Antwort. Müssen wir denn wirklich immer alles wissen?

Am liebsten esse ich ... weil ...

Zusammen mit netten Menschen um mich herum, denn dann schmeckt eigentlich alles gut!

Weißt du auswendig, wo welches IKEA Produkt zu finden ist?

Eigentlich schon. Wenn nicht, weiß es ein Kollege oder die IKEA Store App.

Dein Lieblingscafé in deiner Stadt?

Da fallen mir spontan zwei ein: Das Cafe Muggel in Düsseldorf Oberkassel. Hier gibt es leckeres Frühstück, guten Kaffee und man kann Leute gucken. Für mich der perfekte Sonntagmorgen. Und das Dolcinella, es liegt bei mir um die Ecke und ist meine Anlaufstelle für den Kaffee auf dem Weg zum Einkaufen.

Was bedeutet für dich „typisch IKEA“/“typisch schwedisch“?

Unsere Kultur und unsere Werte sind für mich typisch IKEA – Basis, Ansporn und Richtungsgeber für meine Arbeit.

Welche Superheldenkraft hättest du gerne?

Manchmal wäre „sich teilen können“ ganz praktisch – aber wirklich nur manchmal...

Was liebst du an deinem Job am meisten?

Die Menschen!

Welche Frage hätten wir dir stellen sollen?

Waren das noch nicht genug?