Eine Ikone neu gedacht

Ab sofort ist es so weit: Mit dem PLANTBULLAR aus Erbsenprotein ist eine geniale Neuheit in unser Sortiment eingezogen, die den heißgeliebten und traditionellen KÖTTBULLAR ernsthaft Konkurrenz macht. Ganz schön mutig, als Newcomer den Vergleich mit einer Ikone zu wagen? Stimmt – aber das neuste Mitglied unserer Bällchen-Familie kann sich sehen lassen: Es ist mindestens genauso lecker und saftig – aber zugleich nachhaltiger und smarter.

Ikea Plantbullar 01 Dank der ausgetüftelten Rezeptur schmecken die PLANTBULLAR genau wie die klassischen KÖTTBULLAR.

Unser legendäres Fleischbällchen neu zu erfinden, ist ein weiterer und großer Schritt in eine nachhaltigere Zukunft für IKEA. Und offen gesagt, stellten wir uns damit auch einer Mammutaufgabe: Denn für uns war klar, dass mit einem neuen Bällchen keine Abstriche in Sachen Geschmack verbunden sein durften. Von nun an können sich alle KÖTTBULLAR-Fans von dem Ergebnis überzeugen: Der neue PLANTBULLAR sieht aus wie unser klassisches Fleischbällchen, schmeckt mindestens genauso gut und hat denselben saftigen Biss wie das Original.

Er besteht aber aus Erbsenprotein, Hafer, Kartoffeln, Äpfeln und Zwiebeln – und damit aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen. Veganer und Vegetarier werden nun vermutlich aufhorchen, denn der PLANTBULLAR eignet sich natürlich nicht nur für Fleischliebhaber, die ihren Konsum reduzieren und nachhaltiger gestalten möchten: Er ist eine tolle und leckere Alternative für alle, die dazu beitragen möchten, eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Der herzhafte Geschmack des Pflanzenbällchens – der dem unverkennbaren Geschmack der Fleischbällchen wirklich zum Verwechseln ähnelt – entsteht durch Umami-Aromen, beispielsweise aus Pilzen, Tomaten und einem Pulver aus geröstetem Gemüse.

Ikea Plantbullar 02 Der Anteil pflanzlicher Lebensmitteln im IKEA FOOD Sortiment wird in Zukunft weiter zunehmen.

Nachhaltiger Genuss

Die Klimabilanz des neusten Mitglieds unserer Bällchen-Familie liegt bei nur vier Prozent im Vergleich zur fleischbasierten Variante. Den Anteil pflanzlicher Lebensmittel in unserem IKEA Food Sortiment zu erhöhen, ist somit im wahrsten Sinne des Wortes eine Investition in die Zukunft. „Als wir bei IKEA Food unsere Rohstoffe kritisch auf den Prüfstand gestellt haben, wurde offensichtlich, dass rotes Fleisch in unserem Portfolio die weitaus größte Klimaauswirkung hat“, erzählt Sharla Halvorson, Health & Sustainability Managerin IKEA Food. Auch wenn unser KÖTTBULLAR einer unserer beliebtesten Klassiker ist und natürlich weiter im Sortiment bleibt, war klar, dass es an der Zeit ist, unsere Ikone neu zu denken.

Auf dem Weg in eine bessere Zukunft

Als globales Unternehmen sind wir uns einer großen Verantwortung für Mensch und Umwelt bewusst. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, bis 2030 klimapositiv zu werden. Das bedeutet, dass wir mehr Treibhausgasemissionen reduzieren wollen, als unsere Wertschöpfungskette ausstößt – und das bei gleichzeitigem Wachstum unseres Unternehmens. Auf diesem Weg haben wir schon einige Meilensteine genommen – weitere stehen uns noch bevor. Oftmals sind es aber auch vermeintlich kleine Dinge und Entscheidungen, die einen großen Unterschied machen. In unseren IKEA Restaurants und Bistros werden weltweit jährlich rund eine Milliarde Fleischbällchen verkauft. Wenn man überlegt, dass wir auch nur einen Teil davon in eine pflanzliche Variante umwandeln könnten, würde das eine klare Verbesserung unserer Klimabilanz bewirken. Und genau das ist das erklärte Ziel: Wir möchten in Zukunft weniger KÖTTBULLAR verkaufen und unseren Kunden eine nachhaltigere, leckere Alternative bieten.

Ikea Plantbullar 03 Die neuen Bällchen werden in unseren Restaurants wie das traditionelle KÖTTBULLAR-Gericht serviert. Sie können aber auch frei nach Belieben kombiniert werden.


Wir sind startklar!

Der neue PLANTBULLAR ist nun in die Schwedenshops unserer Einrichtungshäuser eingezogen und dort für die Zubereitung zu Hause erhältlich. In unseren Restaurants servieren wir das pflanzliche Bällchen mit Kartoffelpüree, Erbsen, Preiselbeeren und Rahmsoße – genau wie das traditionelle KÖTTBULLAR-Gericht, allerdings zu einem niedrigeren Preis. Im Moment sind die Restaurants in den Einrichtungshäusern Augsburg, Berlin-Tempelhof, Kamen, Rostock sowie Wallau mit eingeschränkten Öffnungszeiten im Testbetrieb geöffnet. Auf unserer Website halten wir euch zu allen weiteren Restaurant-Öffnungen auf dem Laufenden.

Ihr solltet unbedingt probieren, wie lecker eine Zukunft mit weniger Fleisch sein kann. Ich kann nur raten: Riskiert den Biss!