Eine Stimme der Hoffnung für nachhaltige Anbaupraktiken: Tag 4 der IKEA Foundation Week

Fünf Tage, fünf Stimmen der Hoffnung: Von nachhaltigen Anbaupraktiken profitieren Farmer*innen wie Evelyn und Umwelt gleichermaßen. © All footage courtesy of Rainforest Alliance.

Die gemütliche Kaffeepause, Fika genannt, ist in Schweden geradezu eine gesellschaftliche Institution. Egal ob mit Freundinnen und Freunden oder auf der Arbeit: Die Fika ist für die meisten Schwed*innen ein fester Bestandteil des Tages und eine schöne Möglichkeit, gemeinsam Zeit zu verbringen.

Ikea Foundation Week Nachhaltiger Kaffee 1 Schulungen helfen Kaffeeanbauer*innen dabei, nachhaltige Anbaumethoden zu erlernen und vor Ort anzuwenden. © All footage courtesy of Rainforest Alliance.

Damit eine Fika stattfinden kann, braucht es eine Grundzutat: den Kaffee. Am vierten Tag der IKEA Foundation Week möchten wir euch daher Evelyn vorstellen. Sie ist eine kenianische Kaffeefarmerin, die den Kaffeeanbau bereits von ihrer Mutter in die Wiege gelegt bekommen hat. Doch die Anbaubedingungen in Kenia und der Klimawandel stellen Farmer*innen wie Evelyn regelmäßig vor große Herausforderungen.

Daher unterstützt die IKEA Foundation die Rainforest Alliance, eine Organisation, die Schulungen für in der Landwirtschaft tätige Personen anbietet. Auf diese Weise können Teilnehmende nachhaltige Anbaupraktiken erlernen, um die Kaffeeproduktion ressourcen- und umweltschonender zu gestalten und gleichzeitig ihr Einkommen erhöhen. Spannend, oder? Im folgenden Video berichtet dir Evelyn von ihrem Leben als Kaffeebäuerin und ihren Zukunftswünschen.

Du möchtest noch mehr inspirierende Personen kennenlernen? An Tag eins der IKEA Foundation Week hat uns Aya ihre beeindruckende Geschichte als Geflüchtete erzählt. Am Dienstag konntest du von Spoorthi mehr über die Bedeutung von erneuerbarer Energie in Indien erfahren. Und gestern hat uns die Britin Jane Einblicke in ihren Kampf für saubere Luft gegeben.