Nachhaltigkeit und Abwechslung – der Esstisch

Der VOXLÖV Esstisch ist unser nächster Nachhaltigkeitsheld, der in der aktuellen Situation wichtiger denn je ist.

In vielen Familien sind sie der zentrale Treffpunkt – und gleichzeitig wahre Helden der Nachhaltigkeit, auch wenn sie nicht direkt als solche wahrgenommen werden. Und aktuell sind sie noch viel mehr als das: Esstische sind Arbeitsplatz, Schulbank, Spieleparadies und Essplatz gleichzeitig, echte Allrounder eben. Wo sie vor einiger Zeit nur maximal drei Mal täglich für gemeinsame Mahlzeiten genutzt wurden, sind sie heute dank Homeschooling und Homeoffice dauerhaft besetzt. Wir haben uns das mal etwas genauer angeschaut und Argumente für einen ganz besonderen Nachhaltigkeitshelden des Monats gesammelt.

Ikea Esstisch Nachhaltigkeit 6 VOXLÖV wird aus Bambus hergestellt.

Nachhaltig gut für die Familie und den Planeten

Durch die momentane Dauernutzung müssen Esstische, wie der IKEA Nachhaltigkeitsheld VOXLÖV, einiges aushalten. Doch dank seines robusten Bambusmaterials ist VOXLÖV bestens dafür geeignet – es sorgt nicht nur für Stabilität, sondern macht den Tisch auch (pflege)leicht. Bambus gehört zudem zu der Familie der Gräser und ist eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt. Er nimmt mehr Kohlendioxid auf als die meisten Baumarten und produziert zweimal so viel Sauerstoff.

Nach drei bis sechs Jahren wird der Bambus geerntet, dann hat er eine ausgeprägte Holzstruktur angenommen. Die Wurzeln werden für den Anbau neuer Pflanzen bewahrt. Die Verwendung von Bambus zahlt auch auf das Ziel von IKEA ein, dass bis 2030 alle Materialien in den Produkten recycelt oder erneuerbar sind. Unser Held für mehr Nachhaltigkeit ist aber nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für das Familienleben zu Hause.

Ikea Esstisch Nachhaltigkeit 3 Kinder und Jugendliche essen laut einer Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks immer noch am liebsten gemeinsam mit der Familie.

Der Esstisch damals und heute

Dass der Esstisch in unserem Zuhause derzeit einiges aushalten muss, zeigt auch, wie bedeutsam er für die Familie ist: Er hält sie zusammen. Außerdem lässt sich auch der gesellschaftliche Wandel an ihm ablesen. Sind vor Jahrzehnten noch drei Mal täglich alle – oder zumindest die Mütter mit den Kindern – am Tisch zusammengekommen, wird heute aufgrund der verstärkten Berufstätigkeit meist nur noch gemeinsam das Abendbrot eingenommen. Denn die Kinder essen in der Schule oder im Kindergarten, die Eltern bei der Arbeit.

Inzwischen haben Familien auch viele andere Rituale, um das Familienleben aufrecht zu erhalten. Und trotzdem sind der Esstisch und die gemeinsamen Mahlzeiten daran genauso wichtig wie damals – auch wenn es längst nicht mehr so häufig praktiziert wird. Studienergebnisse des Deutschen Kinderhilfswerks zeigen beispielsweise, dass Kinder und sogar Jugendliche immer noch am liebsten mit der Familie essen. Und das ist auch wichtig, denn laut einer Studie der WHO haben Jugendliche, die an Familienessen teilnehmen, mehr Vertrauen und sind emotional stabiler. Die festen Treffen vermitteln eine gewisse Struktur und geben ihnen Geborgenheit im stressigen Alltag, in dem es viele nicht schaffen, sich regelmäßig zu sehen und zu sprechen.

Gemeinsame Zeit ist am wichtigsten für Familien

Was im Alltag viel zu kurz kommt, wird am Esstisch nachgeholt: Wahrscheinlich steht deshalb die zusammen verbrachte Zeit ganz oben bei den Gründen, warum das gemeinsame Essen wichtig ist. An zweiter Stelle folgt die Möglichkeit, Dinge zu besprechen und als Drittes wurde der Genuss angegeben. Essen in Gesellschaft schmeckt einfach besser.

Ikea Esstisch Nachhaltigkeit 1 Während der Corona-Pandemie wird viel gemeinsam am Esstsich gebastelt, gespielt und gepuzzelt.

Das sehen sowohl Kinder und Jugendliche als auch die Erwachsenen so. Auch über die Gesprächsthemen herrscht Einigkeit: In Familien wird am häufigsten über die Pläne für das Wochenende diskutiert (47 %). Auch der Austausch über Schule und Freunde ist wichtig (44 %), genauso wie das Essen selbst (43 %). Es werden aber auch alltägliche Dinge wie Hausaufgaben (37 %) oder Fernsehsendungen (37 %) besprochen.

Mehr Lockdown-Abwechslung am Esstisch

Von Lockdown zu Lockdown haben sich neue Trends herauskristallisiert, die für Beschäftigung sorgen. Die meisten wurden am Esstisch ausgeübt oder praktiziert. Waren es während des ersten Lockdowns noch die Puzzles, versuchten sich im zweiten viele an DIYs.

Falls ihr noch Inspiration benötigt, haben wir euch mal ein paar Tipps und Ideen zusammengestellt. Wie wäre es beispielsweise mit Handlettering? Vielleicht möchtet ihr auch – wie viele derzeit – euer Zuhause etwas verschönern. Dann können wir euch dieses DIY für einen neuen individuellen Lampenschirm empfehlen. Falls ihr auf der Suche nach Bastelinspiration mit Kindern seid, dann schaut doch mal hier vorbei: Beim NABU findet ihr ein paar tolle Ideen mit Bastelmaterial aus der Natur. Darüber hinaus gibt es verschiedene Ideen, wie Verpackungsmaterial in Szene gesetzt und zum Basteln von Spielutensilien verwendet werden kann.